Wer auf iRacing schneller werden will, kennt Grid and Go wahrscheinlich schon. Für alle anderen gibt es eine kurze Einführung nach dem Update.
Zum Update
Die Version 3.6.6 ist ein eher technisches Update. Grid and Go hat den Video-Hoster gewechselt, über den die Videos in den Datapacks laufen, also Hotlaps, Streckenguides und die Guided Tour über die Runde. Ein kleiner Segen für alle Fahrer, die unter dem Telekom-Routing zu Vimeo leiden. Nach den ersten Eindrücken sind die Vidoes nun sofort da – ohne weitere Buffering-Ladezeiten. W Update.
Und ab Juli kommt mehr: Kalle (einer der Köpfe hinter Grid and Go) hat weitere Updates mit neuen Features bereits angekündigt. Was genau, ist noch offen.

Was ist Grid-and-Go?
Grid and Go ist eine Zusatzsoftware für iRacing-Fahrer. Das Angebot besteht im Kern aus drei Dingen: Premium-Datapacks mit Setups und Telemetriedaten, einem Virtual Coach, der live während der Session Hinweise gibt. Eine Anbindung zur Garage 61 für alle, die noch tiefer in die Telemetrie einsteigen wollen.
Die Setups kommen dabei nicht aus dem Rechner, sondern von echten Fahrern. Das Creator-Team hat iRatings zwischen 8.000 und über 12.000 und deckt alles ab, von GT3, GT4, GTE bis zu Formelklassen und Prototypen.
Der Virtual Coach obendrauf ist eigentlich das spannende Ding: Er vergleicht direkt deine Inputs mit denen der Creator, zeigt dir per KPIs, wo du Zeit lässt. Er flüstert dir während der Fahrt aufs Ohr, in welchem Gang und mit welchem Bremsdruck die nächste Kurve gefahren werden kann (sollte). Kein Rätselraten mehr, warum der Fahrer vor dir drei Zehntel schneller ist.

